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Willkommen beim "Zyklus-Analyst" - der tägliche Börsenbrief zu Aktienmärkten,
Währungen und Rohstoffen
seit 2002  mit 10% Einsatz pro Position 17.631% (2008 +187%)

Sie befinden sich hier auf der weltweit einzigen Website, die Charttechnik, Zyklenanalyse und die Aktivitäten des grossen Geldes zur Prognose von Kursbewegungen an den Terminmärkten nutzt.
Diese Techniken lassen sich einsetzen zum Schreiben von Optionen, bzw. Eingehen von Short- oder Long-Positionen oder auch durch den Einsatz von entsprechenden Hebel- Zertifikaten.



Unsere aussergewöhnlichen Analyse-Ansätze sind der krasse Gegensatz zu den üblichen Börsenbriefen, die nur anhand Trends und Indikatoren ihre Prognosen erstellen.
Wir tun dies ebenfalls. Dazu werden diese  jedoch feinjustiert anhand der Positionen des "grossen Geldes" und deren täglichen Änderungen und um Widerstände und Unterstützungen erweitert, die sonst kein Börsenbrief bietet.


Eigene Risk/Reward-Indikatoren - speziell für grosse Hedgefonds und Options-Stillhalter - zeigen zusätzlich an, wo risikoarme Zonen zum Aufbau neuer Positionen erreicht sind. Um es klar auf den Punkt zu bringen: In der heutigen Zeit, wo Bewegungen immer schneller ablaufen, kann es sich kein professioneller Marktteilnehmer mehr leisten, nicht auf die Positionen des "grossen Geldes" zu achten - denn diese Marktmacht, die von diesen Tradern ausgeht, sollte heutzutage in jede Analyse mit eingebaut werden.

Den Börsenbrief gibt es als tägliche Videoanalyse auf Abruf. Monatsabonnement für 40 Euro. Zurückliegende Ausgaben zur Ansicht sind auf Clipfish zu finden. Stöbern Sie dort ausgiebig.
 

 ZA-Hurstcharts (20.01.08)

Ohne die umfangreiche Arbeit von J.M. Hurst gäbe es keine Zyklusanalyse. Er behauptete damals, eine Trefferquote von 90% zu erreichen. J.M. HurstHier finden Sie Updates zu den Hurst-Zyklen mit entsprechenden Signalen. Ein neues Signal im Dax-Index

 Risk/Reward-Indikatoren - speziell für grosse Hedgefonds und Options-Stillhalter - zeigen zusätzlich an, wo risikoarme Zonen zum Aufbau neuer Positionen erreicht sind.
Um es klar auf den Punkt zu bringen: In der heutigen Zeit, wo Bewegungen immer schneller ablaufen, kann es sich kein professioneller Marktteilnehmer mehr leisten, nicht auf die Positionen des "grossen Geldes" zu achten - denn diese Marktmacht, die von diesen Tradern ausgeht, sollte heutzutage in jede Analyse mit eingebaut werden.

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Zuletzt geändert am 
Sonntag, 9. März 2008

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