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Abonnement Testen! Musterdepot über 17.631 % seit 2002 -  im aktuellen Jahr 2008 wurde der Börsencrash von uns als nahezu einzigem Börsenbrief vorhergesagt. Auch die neuen Tiefs bei 4000 Punkten wurden vorher angezeigt.

 

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Den Börsenbrief gibt es als tägliche Videoanalyse auf Abruf. Monatsabonnement für 40 Euro. Zurückliegende Ausgaben zur Ansicht sind auf Clipfish zu finden. Stöbern Sie dort ausgiebig.Sie können ebenfalls eine Email schicken an: webmaster@zyklusanalyst.de. Wir schicken Ihnen eine Rechnung zu, die Sie dann überweisen.

Musterdepot 2008 187% im Plus! - Keine offenen Positionen

Nachfolgenden das Musterdepot des Börsenbriefs seit 2002. Es kommen spezielle Regeln zum Einsatz, die ich Ihnen nach der Grafik erkläre. Es handels sich dabei um einen kleinen Leitfaden für Abonnenten des ZA. Wenn Sie auch dazu gehören, nutzen Sie bitte den "Paypal"-Service. Unter dem Link "2008-Scheine" finden Sie einige Charts von bisherigen Empfehlungen.

Gesamtperformance

Wichtiges zum Depot

Seit Februar 2002 wurde auf vielfachen Wunsch ein Optionsschein-Depot hinzugefügt.
Start war 5.000 Euro. Einsatz 10% in jede Neuposition. Der ZA berechnet einmal ein historisches Depot und ein jeweils zum Jahrebeginn  neu begonnenes. Im Chartbild sehen Sie den historischen Verlauf, dazu jeweils die Jahresperformance.

Nachfolgend einige wichtige Hinweise für Interessenten.

Verhalten bei OS-Neuempfehlungen

Die Analysen, die der ZA präsentiert, sind Momentaufnahmen, die angesprochenen Scheine nur bei diesem Punktstand zur Eröffnung dieses einen Tages empfehlenswert.
Wenn Sie morgens auf eine Bewegung im Dax hingewiesen werden, brauchen Sie mittags nicht mehr einzusteigen. Der Zug ist abgefahren, der Optionsschein steht vielleicht schon vierzig Prozent höher.
Ist dem nicht so, ist etwas faul. Sollten Sie dann doch noch kaufen, müssen Sie damit rechnen, dass am nächsten Morgen vom ZA gerade dann zum Ausstieg geraten wird.

Bisher war das Timing in den Extras nicht schlecht, kann sich also gut mit anderen sogenannten "Profis" messen. Aber bei jeder Neuempfehlung beginnt das Spiel von vorne. Frühere Ergebnisse sind keine Garantie für die Zukunft.
Diese eine Empfehlung sollte für eine gute Jahres-Performance genügen. Selbst wenn Sie für zehn Prozent des Depotwerts oder weniger einsteigen.
Denn es gibt jeden Tag eine neue Chance, man muss sie nur finden. Und ich arbeite weiterhin daran.
Hier einige wichtige Punkte in Kurzform zu den Optionsschein-Empfehlungen im ZA. Wenn Sie sich daran halten, wird Ihr Depot vielleicht genau so aussehen, es eventuell zu guten Gewinnen und weniger Verlust kommen.

Steigen Sie mit höchstens zehn Prozent des Depotwerts oder 1000 - 2000 Euro ein.

    • Kaufen Sie nur zum empfohlenen Kurslimit. Grosse Sprünge im OS zur Eröffnung, die dann wieder geschlossen werden, sind Ihre Chance zum Einstieg. Und das geht nur per Limit.
    • Kaufen Sie nur an diesem Tag. Diese Analyse gilt zwar länger. Der gute Einstieg ist aber nur an diesem Tag möglich. Laufen Sie der Empfehlung nicht hinterher.
    • Rufen Sie jeden Morgen Ihre Emails vor Neun Uhr ab. Es könnte eine Stopploss-Empfehlung sein - oder eine Änderung der Strategie.
    • Ziehen Sie die Stopps zur Gewinnsicherung, wie in den Auswertungen empfohlen, nach. Eine entgegengesetzte Bewegung kann aus einem Gewinn schnell einen Verlust werden lassen. Das soll vermieden werden.
    • Wenn es am Schönsten ist, sollte man aussteigen. Gefühle sind gerade bei diesen riskanten Geschäften fehl am Platz. Wenn alles gut läuft, muss man besonders auf der Hut sein. Man verkauft lieber in einen Aufwärtstrend seinen Call, wenn andere ihn haben wollen, als in einen Abwärtstrend, wenn die Marketmaker die Preise überproportional und vielleicht ungerechtfertigt nach unten setzen.
    • Haben Sie Geduld. Wenn eine Bewegung am Laufen ist und Sie sind nicht dabei, ist es schwer, sich zurückzuhalten. Man ärgert sich, weil man nicht investiert ist. Aber der Markt ändert sich auch wieder - und dann sind Sie da.
    • Jeden Monat nur einen Optionsschein mit gutem Timing gekauft, reicht für eine gute Depotentwicklung. Sie können dann die meiste Zeit des Jahres gut schlafen und sind nur investiert, wenn alles passt.
    • Wundern Sie sich nicht, wenn Sie heute gesagt bekommen, dass es hoch geht, und morgen früh genau das Gegenteil. Die Kurse selbst  geben die Hinweise, wo es hingeht, nicht der ZA. Es ist besser, seine Meinung schnell zu ändern, als sich in eine Position zu verlieben - und zu verlieren. Bestimmt haben viele noch Werte des Neuen Marktes. Dann wissen Sie, was ich meine.
    • Seien Sie nicht gierig. Kursgewinne von mehr als hundert Prozent sind nicht immer zu erreichen. Es gehört Mut, Wissen und nicht zuletzt Glück dazu. Diese Gewinne sind oft mit dem Risiko eines Verlustes von vielleicht fünfzig Prozent erkauft.
    • Wenn der ZA mehrere Gewinnpositionen hintereinander empfohlen hat und Sie waren nicht dabei, ist die Chance genau so hoch wie bei der ersten Position, einen Gewinn zu erzielen. Die neue Position weiss nichts von den Erfolgen der Vergangenheit - und richtet sich nicht danach, es ähnlich zu machen.
    • Halten Sie Ihr Pulver trocken. Das Wichtigste bei Optionsscheinen ist, dass Sie weiter mitspielen können. Auch nach mehreren Verlusten. Gerade dann kommt der grosse Wurf. Schlecht ist, wenn Sie dann nicht mehr das nötige Geld dazu haben.
    • Und zu guter Letzt: Auch ich kann falsch liegen - wie jeder andere auch. Schauen Sie sich die Analysen genau an. Nur wenn Sie selbst davon überzeugt sind, gehen Sie eine Position ein.

Diese Punkte sollen keine Massregelungen für Sie sein. Aber eigene Erfahrungen, die oft viel Geld gekostet haben, sind da eingeflossen. Wenn  Sie natürlich ein Anleger sind, der sich nicht in manchen Punkten wieder erkennt, beglückwünsche ich Sie. Denn dann haben Sie alles richtig gemacht und sind auf dem richtigen Weg.

Wieviel Kapital für Optionsscheine?
Für Anfänger, selbst für Profis ist es meist schwer, die richtige Grösse für ein spekulativ genutztes Depot herauszufinden. Während der eine mit 10.000 Euro rechnet, stehen dem anderen nur die Hälfte oder noch weniger zu Verfügung.

Ich sage Ihnen, je weniger, desto besser!
Gehen wir mal davon aus, dass alle Anleger, inklusive mir, ähnlich reagieren. Man ist gierig, will schnell viel Geld verdienen. Die Gier kommt nach den ersten Gewinnen. Man fühlt sich als König der Welt, bei der nächsten Position erhöht man seine Position. Es scheint ja so einfach.

Doch dann kommt der Trade, der nicht funktioniert. Ein Stopploss wird vergessen zu setzen. Es kommt, wie es kommen muss. Das Ego verliert in kürzester Zeit zuvor aufgebauten Gewinne.

 

Dagegen hilft ein kleines Depot. Vorteil: Man kann nicht so ohne weiteres seine Position verdoppeln, ohne nicht den Grossteil des zur Verfügung stehenden Geldes einzusetzen.

Vergleich "großer" mit "kleinem" Trader
Der Trader mit 50.000 Euro Kapital hat einen Nachteil gegenüber einem Trader mit 4.000 Euro. Wenn er zehn Prozent seines Kapital in jeden Trade steckt, er mit dem ersten Geschäft in 10 Tagen 150 Prozent Gewinn macht (manche werden sagen, das ist selten), wird er irgendwann notgedrungen übermütig. Er hat 7.500 Euro Gewinn gemacht, ziemlich viel Geld in kurzer Zeit.
Dagegen der Trader, der aus seinen 400 Euro - ebenfalls zehn Prozent seines Kapitals - 1.000 Euro macht; Er wird notgedrungen mit den Füssen auf dem Boden bleiben. Keiner hebt bei 600 Euro Gewinn ab.
Beide haben prozentual gleiche Gewinne gemacht, doch im Kopf des Grossanlegers verändert sich langsam etwas. Erst nach zwei bis drei Gewinntrades, aber es kommt.
Nehmen wir an, beide haben drei erfolgreichen Geschäften mit 150, 80, und 250 % Plus abgeschlossen. Ein Extrem, aber immerhin möglich. Eine vierte Empfehlung wird ein Fehlsignal, der Optionsschein verliert innerhalb kürzester Zeit die Hälfte seines Wertes.
Der Grossanleger hat bei den drei Gewinnern 7.500, dann 4.000 und im besten Geschäft 12.500 Euro Gewinn gemacht. Alles mit einem Einsatz von 5.000 Euro pro Empfehlung. Nun wird er übermütig eventuell.
Beim vierten Kauf setzt er das Doppelte. 10.000 Euro schrumpfen auf die Hälfte. Angst schnürt dem Spekulanten den Hals zu, er kann nicht reagieren. So zumindest war es bei mir. Die Position wird behalten. Weitere Kursverluste. Nach drei Wochen sind von dem Geld nur noch 500 Euro übrig. Ein Verlust von 95 % oder 9.500 Euro.
Wird dieser Anleger Empfehlung Nummer 5, die eventuell ein Gewinner ist, noch wahrnehmen, oder nichts tun. Mit grosser Wahrscheinlichkeit wird er wird nicht einsteigen - Der grosse Verlust hält seinen Geist gefangen. Er lässt die Gelegenheit verstreichen. Ausgerechnet dieser Schein knüpft an alte Erfolge - Verdoppelung in 10 Tagen.
Gut, gehen wir einmal rüber zu dem Anleger ohne Geld. Er riskiert für die ersten drei Gewinner jeweils 400 Euro, macht dadurch 600, 320, und 1.000 Euro Gewinn.

Nicht viel um übermütig zu werden
In Trade Nummer 4 ist er erneut dabei mit dem gleichen Anlagebetrag. Auch er verliert 50 Prozent, was einen Verlust von 200 Euro sind. Auch er wartet ab, seine Position zum Schluss nur noch 20 Euro wert.

Dann kommt Empfehlung Nummer vier. Ihm macht der Verlust von 320 Euro nichts aus. Er ist dabei, verdoppelt und hat den vorhergigen Verlust zurückgeholt. Der Kursverlust wird aufgewogen vom neuen Gewinn.

 

Zuviel Einsatz gleich zu frühe Gewinnmitnahme

Wir kommen nun zum Verhalten während der Trade noch läuft. Wie reagieren Sie, wenn Sie eine Position in Höhe unseres Grossanlegers haben, ein Anstieg von 50 % erfolgt ist und die Börse auf einmal kurzfristig dreht?
Sie nehmen höchstwahrscheinlich den Gewinn mit. Erfreulich, aber Sie sind ab jetzt nicht mehr dabei. Das Spiel geht von Neuem los.
Nun dreht der Markt wieder und Sie sind ohne Position, erkennen Ihren Fehler. Jetzt einsteigen - wer macht das schon. Erstens kostet der ehemals besessene OS mehr als beim Verkauf und zweitens haben Sie noch keine Alternative rausgesucht. Die Bewegung geht so schnell, das keine Zeit bleibt, erst noch einen Schein herauszusuchen.

Was passiert also?
Sie bleiben draussen, schauen zu! Das errechnete Kursziel kommt. Ihr OS mit einem Gewinn jenseits der 200 Prozent. Ärgerlich.
Der Grund war ganz einfach die Grösse der Position. Je höher der prozentuale Gewinn, desto ungeduldiger wird man. Jede kleine Gegenbewegung wird als Trendumkehr erkannt.
Der Ausstieg wird nicht vom System bestimmt, sondern von der Angst.

Das wäre Ihnen bei einer kleinen Position nicht passiert. Wer für 500 Euro einsteigt, wird ruhig schlafen können bei 50 Prozent Kursgewinn ebenso wie bei 50 Prozent Kursverlust - es ist ja nicht viel. Damit es sich richtig lohnt, muss notgedrungen gewartet werden, bis das Kursziel erreicht ist.

Der Anleger wird durch die kleine Position gezwungen, sich ans System zu halten.

Lohnen sich überhaupt so kleine Positionen?

Nun gut, wenn man einen  Börsenbrief zum Test liest, wird man erst mal vorsichtig sein. Als Leser weiss man nicht, was kommt.
Die ehemalige Empfehlungsliste aus dem Internet liest sich toll. Wäre man da schon dabei gewesen. Aber wer weiss, vielleicht ist die Tabelle auch geschönt!

Aber das ist nicht der Sinn dieser Ausführung
Hier soll untersucht werden, ob sich ein Betrag von 500 Euro überhaupt lohnt. Aus diesem Grund wurde einmal angenommen, das Startkapital beträgt 5.000 Euro. Für jeweils 500 Euro wird die Empfehlung gehandelt. Gebühren für An- und Verkauf sind  mit 50 Euro berücksichtigt.
In der nachfolgenden Grafik sind alle abgeschlossenen Empfehlungen aufgeführt, seitdem der ZA Optionsscheine empfiehlt, ohne Rücksicht auf zwischenzeitliche Teilgewinnmitnahmen - sozusagen der Idealfall.
Es liegt schliesslich an Ihnen, ob Sie die Nerven haben, jede Empfehlung bis zum Schluss durchzuhalten. Manche Positionen hatten 1.000 % Gewinn, wurden dann mit kläglichen 300 % plus glattgestellt. Man muss immer noch dankbar sein. Manche liefen gut, wurden dann durch eine schnelle Bewegung über Nacht mit Einstandkurs ausgestoppt.
 

Ob diese Strategie etwas für Sie ist?
 Das müssen Sie entscheiden. Zumindest Rückmeldungen aus dem Leserkreis sagen aus, dass seitdem nur noch wenig investiert wird, wesentlich ruhiger an die Sache rangegangen wird, und das Depot zumindest in den letzten Monaten nicht gerade schlecht gelaufen ist.
Wie aber in der aktuellen Depotentwicklung zu sehen ist, sind Verlustphasen immer mal wieder zu sehen. Dies schlägt sich dann in einer fast unbeweglichen Depotkurven nieder.
 

Hat das Ihr Interesse geweckt?

 

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Wenn Sie nicht kündigen, wird der  Beitrag von 80 Euro pro Monat fällig. Jederzeit kündbar über Paypal.

 

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Zuletzt geändert am 
Sonntag, 9. März 2008

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