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Erklärung(4) - Das Erkennen fehlerhafter Zyklen Am Beispiel DAX-Index

Ein idealer Zyklus sollte so verlaufen, wie die Zykluspunkte es vorgeben. Da die Märkte sich nicht immer an dieses Konzept halten, hat der Autor anhand immer wieder auftretender Gemeinsamkeiten in mehreren 100 Zykluscharts verschiedener Instrumente entdeckt, was man von fehlerhaften Zyklen halten soll, wie es dann weitergeht.
Anhand dem Verhalten nach dem Streubereich lässt sich erkennen, ob ein Markt stark oder schwach ist.
Wieder nehmen wir das Beispiel Dax-Index zur Hand. Normalerweise soll der Index nach einem Zyklustief ansteigen. Solange der Streubereich nicht beendet ist, ist der Zykluspunkt noch in Arbeit. Ist dieser beendet, wird das Tief in diesem Zeitbereich genommen. Wird es mehrere Tage unterschritten, deutet das weitere Schwäche an und das angezeigte Zyklustief ist falsch.

Umgekehrt verhält es sich bei einem Zyklushoch. Wird nach Ende des Streubereich der höchste Kurs dieses Zeitraum überschritten, ist der Markt stark, es geht dann weiter.
Nachfolgend ein Ausschnitt des Dax-Index aus dem Jahre 2002 mit einem fehlerhaften Zyklustief. Darunter die Bayer-Aktie mit zwei fehlerhaften Zyklushochs.
In starken Aufwärtstrends achtet man nur auf die Zyklustiefs, da die Hochs meist falsch sind. Im Abwärtstrend verhält es sich umgekehrt.

 

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Zuletzt geändert am 
Sonntag, 9. März 2008

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