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Was bedeutet eigentlich Zyklus-Analyse?

Zyklus-Analyse ist im deutschsprachigen Raum noch nicht sehr verbreitet. Dieser Börsenbrief widmet sich seit dem Jahre 1999 sehr erfolgreich diesem Thema.
In den Beispielcharts finden Sie einige  Märkte, die wir seit Jahren untersuchen und erfolgreiche Prognosen erstellen.
Unter anderem wurde das September Tief im Dax 2001 bei Anschlag auf das World-Trade Center schon Mitte August prognostiziert.

Hier soll kurz erklärt werden, was sich hinter dieser Analysemethode verbirgt.
Beispiel eines ZyklusEin Zyklus ist eine wiederkehrende Wellenbewegung, die fast gleichbleibende Zeit-Abstände zwischen den Zyklus-Hochs und fast gleichbleibende Zeit-Abstände zwischen Zyklus-Tiefs hat. Es wird nur der Zeitpunkt des nächsten Zyklus-Hochs/Tiefs bestimmt. Es ist jedoch nicht möglich, den entsprechenden Kurs, an dem der entsprechende Wendepunkt stattfindet, festzulegen. Dazu muss wieder die Charttechnik herhalten, die speziell für die Aktienmärkte durch eigene Sentiment-Indikatoren abgeklopft wird.
Oben sehen Sie einen normalen Zyklus, bei dem der Abstand zwischen Hoch und nächstem Tief immer gleich ist.
So einfach ist es allerdings nicht immer. Oftmals ergibt ein Trend eine Verschiebung der Zyklustiefs oder Hochs.
Der untere Chart zeigt links einen Aufwärtstrend, bei dem eine Rechts-Translation stattfindet. In Aufwärtstrends sind die Hochs immer kurz vor den Tiefs, dann kommt ein weiterer zeitlich längerer Anstieg bis zum nächsten Hoch.
In Abwärtstrends ist es exakt umgekehrt. Ein Hoch folgt kurz einem Tief, bevor es wesentlich länger dauert bis zum Tief, als dann wieder das kommende Hoch.

Mittlerweile hat diese Methode seit Jahren ihre manchmal ungemein genaue Treffsicherheit unter Beweis gestellt und ist aus dem Universum der Finanzmarktanalyse nicht mehr wegzudenken.

Es ist nicht klar ersichtlich, warum es funktioniert. Wahrscheinlich liegt es daran, daß hierbei die Natur ins Spiel kommt, denn wie wir unschwer erkennen, läuft in unserem Umfeld alles in Zyklen ab.
Wir haben den Tag und Nacht-Zyklus, Vollmond und Neumond, die vier Jahreszeiten, den Monatszyklus der Frau, den Biorythmus jedes einzelnen Menschen, usw., usw., usw....
Diese Liste ließe sich endlos fortsetzen. Die Vergangenheit hat gezeigt, daß Kursschwankungen an den Märkten mit einer unglaublichen Regelmäßigkeit in Zeit -Zyklen oszillieren. Diese zu finden und dadurch den Zeitpunkt des nächsten Zyklus-Hochs/Tiefs zu bestimmen, ist eine der Hauptaufgaben des Börsenbriefes DER ZYKLUS-ANALYST.
Ebenso wie bei anderen Analysemethoden, hat der Herausgeber jedoch Wege gefunden, zu wissen, wann ein Zyklus falsch oder richtig ist.

Ein Beispiel, an dem erklärt wird, wie man die Zykluscharts auswertet finden Sie unter den  Menüpunkten “Zyklusknowhow”.

 

 

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Zuletzt geändert am 
Sonntag, 9. März 2008

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